Für eine schnellere Anmeldung oder Registrierung nutzen Sie Ihr Social-Media-Konto.
[fbl_login_button redirect="" hide_if_logged="" size="large" type="continue_with" show_face="true"]Piazza Calvario in San Cataldo: Ein Freilichtmuseum des Glaubens und der Keramikkunst.
Die Piazza Calvario, die einen der höchsten Punkte der Stadt dominiert, bildet das spirituelle und monumentale Herzstück von San Cataldo. Seit über 150 Jahren ist dieser Ort der Mittelpunkt der Karfreitagspilgerfahrten und die natürliche Kulisse für die „Scinnenza“, die eindrucksvolle Nachstellung der Passion und des Todes Jesu.
Ein nationales künstlerisches Unikat.
Die Piazza Calvario ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein wahres nationales Keramikmuseum. Dank der Zusammenarbeit mit der „Associazione Italiana Città della Ceramica“ wurden die besten Schulen Italiens ausgewählt, um die Werke zu schaffen.
Heute ist dieser Ort das einzige Denkmal des Landes, das die höchsten künstlerischen Ausdrucksformen von 18 verschiedenen Keramiktraditionen in einem einzigen Kontext vereint. Jedes Relief spiegelt die Techniken, Materialien und die kulturelle Identität seiner Herkunftsregion wider und macht den Platz so zu einem Komplex von außergewöhnlichem künstlerischem Wert.
Die Keramik-Exzellenzen präsentieren
Die Werke tragen die Handschrift von Meisterkeramikern aus den renommiertesten Zentren Italiens:
Sizilien: San Cataldo (CL), Caltagirone (CT), Sciacca (AG), Santo Stefano di Camastra (ME).
Süditalien: Grottaglie (TA), Ariano Irpino (AV), San Lorenzello (BN).
Mittelitalien: Castelli (TE), Deruta (PG), Gualdo Tadino (PG), Impruneta (FI), Tavullia (PU).
Norditalien: Faenza (RA), Lodi (LO), Mondovì (CN), Albisola Superiore (SV), Nove (VI).
Sardinien: Oristano (OR).
Die etwa 5 km vom Zentrum von San Cataldo entfernte archäologische Stätte repräsentiert das indigene und lenisierte historische Zentrum, das sich über die fünf höchsten Hügel der Region erstreckt. Zahlreiche archäologische Überreste finden sich hier, vom Heiligtum im gleichnamigen Viertel über das Wohngebiet bis hin zu den in den Fels gehauenen Nekropolen: der nördlichen Nekropole (erster Hügel) und der westlichen Nekropole (fünfter Hügel). Hinzu kommt die Stadtmauer, die auf einem Kalksteinsockel mit einer darüberliegenden Schicht aus ungebrannten Lehmziegeln errichtet wurde (eine Technik, die auch für die Stadtmauern der Timoleontee in Capo Soprano bei Gela verwendet wurde).
BETRAG: mindestens 50 € (bei Bedarf wird ein englischsprachiger Dolmetscher für zusätzliche 50 € bereitgestellt)
Mittagessen : typisch sizilianisches Saisongericht 35 € für Fleisch – 50 € für Fisch
Besuch der Ölmühle Arké, Transfers auf Kosten der Besucher
Für eine schnellere Anmeldung oder Registrierung nutzen Sie Ihr Social-Media-Konto.
[fbl_login_button redirect="" hide_if_logged="" size="large" type="continue_with" show_face="true"]